Andreaskrippe 

In der Andreaskrippe im Dr.-Hermann-Wegmann-Haus an der Klemensstraße in Vechta werden in einem sicheren und erlebnisreichen Erfahrungsraum behinderte und nicht behinderte Kinder unter drei Jahren integrativ gefördert. Sie werden in ihrem selbstmotivierten Lernen unterstützt. Dabei wird auf individuelle Erfahrungen, Bedürfnisse und den aktuellen Entwicklungsstand der Kinder Rücksicht genommen. 

Unser Alltag

Die Kleinsten gewöhnen sich in Anlehnung an das Berliner Modell gemeinsam mit den Eltern in die Krippe ein. So wird ein sanfter Übergang vom Elternhaus in die Krippe ermöglicht. Wir begrüßen es ausdrücklich, wenn sich Eltern bei uns aufhalten und das Haus auch als einen Ort der Begegnung mit ihren Kindern, anderen Eltern und den Mitarbeitern erleben. Für Mahlzeiten und Schlafmöglichkeiten ist so gesorgt, dass es den Bedürfnissen der Kleinsten entspricht. Wir bieten den Kindern einen Raum der Sicherheit und Geborgenheit mit geschwisterähnlichen Strukturen.
Die Gruppengröße liegt zwischen 12 und 15 Kindern.

Pädagogische Grundlagen

Wir verfolgen einen ganzheitlichen Förderansatz. Die verschiedenen Bereiche kindlicher Entwicklung (sozial, emotional, motorisch, kognitiv und sprachlich) werden als Einheit gesehen. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich die individuellen Erfahrungen und Bedürfnisse sowie der aktuelle Entwicklungsstand des Kindes. Durch einen sicheren und erlebnisreichen Erfahrungsraum fördern und unterstützen wir die Lernmotivation der Kinder.

Öffnungszeiten

Mit flexiblen Betreuungszeiten an fünf Tagen in der Woche bemühen wir uns, Ihrem Bedarf soweit wie möglich entgegen zu kommen.Die Andreaskrippe ist jeweils von 7:30 Uhr bis circa 14:00 Uhr geöffnet.

Elternbeiträge

Die Höhe der Elternbeiträge orientiert sich an den allgemein üblichen Beitragssätzen für Krippenplätze in Vechta.
Als gemeinnützige Einrichtung sind wir natürlich für jede Spende dankbar.


Leitfaden zur Eingwöhnung in die Krippe