Mehr als 40 Teilnehmende beim fünften inklusiven Pilgern

Sonniges Wetter, gute Gespräche und eine vielfältige Gruppe: Das inklusive Pilgern des Andreaswerkes fand jetzt zum fünften Mal statt. Mehr als 40 Personen waren gemeinsam in Vechta unterwegs.

„Eine bunt gemischte Truppe, die im Laufe des Tages gut zueinander gefunden hat“ – so beschrieb ein Mitglied des Vorbereitungsteams die Teilnehmenden des diesjährigen inklusiven Pilgerns im Andreaswerk. Darunter: Beschäftigte aus verschiedenen Werkstattstandorten, interne und externe Begleiterinnen und Begleiter sowie Propst Christoph Schwerhoff von der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt.

Bei sonnigem Wetter starteten die über 40 Pilgerinnen und Pilger am Mittwochmorgen an der Gedenkstätte für die Menschenwürde. Die barrierearme und rund sieben Kilometer lange Route der inzwischen fünften Auflage führte anschließend über das Kloster Füchtel zum Café am Campus. Unterwegs luden kurze Impulse dazu ein, innezuhalten und den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen.

Zugleich blieb viel Zeit für Gespräche, persönliche Begegnungen und vielfältige Eindrücke entlang des Weges. Insbesondere der Streckenabschnitt durch den Wald sei dabei gut angekommen, lautete ein weiteres Fazit aus dem Vorbereitungsteam. Und: Jeder habe auf den anderen Rücksicht genommen.

Hierfür sowie für das Engagement, die Offenheit und die vielen schönen Momente bedanken sich die Teammitglieder bei allen, die vor oder hinter den Kulissen zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly. Close