Aktuelles aus der Werkstatt

Im Download-Bereich der Werkstatt finden Sie ab sofort alle notwendigen Dokumente sowie weiterführende Informationen zum Thema „Impfungen gegen das Coronavirus“. Die Unterlagen richten sich an Beschäftigte der Werkstatt sowie ihre Angehörigen oder Betreuer und sind zum Teil auch in Leichter Sprache erhältlich.

Hier gelangen Sie zum Download-Bereich: Impfung

Fachbereich Schule

Einen neuen Elternbrief haben wir euch hier zur Verfügung gestellt.
Unterrichtsmaterial für die Schüler der Erich Kästner-Schule haben wir hier für euch bereitgestellt.


Fachbereich Kindergarten

Hier gibt es aktuelle Informationen!


Die Wäschereien des Andreaswerk an den Standorten Vechta und Steinfeld haben geöffnet.
Die Ab- und Rückgabe der Wäsche ist während der  Öffnungszeiten unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich.





Kindergarten in Bakum schließt bis voraussichtlich zum 30. April

Bakum - Nachdem insgesamt vier Mitarbeitende sowie sechs Kinder aus dem Sprachheilkindergarten und der Kindertagesstätte St. Antonius Bakum des Andreaswerkes positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind, bleibt die Einrichtung nun voraussichtlich bis zum 30. April geschlossen. Betroffen sind von dieser Vorsichtsmaßnahme, mit der eine Ausbreitung des Virus innerhalb des Kindergartens verhindert werden soll, rund 70 Kinder aus sieben Gruppen. Diese besuchen die Einrichtung aktuell im Rahmen einer Notbetreuung. Die Eltern wurden über die Schließung informiert.

Vier Mitarbeitende sowie eine Sprachheilgruppe von neun Kindern befanden sich aufgrund des positiven Befundes einer Mitarbeiterin bereits in Quarantäne. Die jetzt bestätigten weiteren Infektionsfälle stammen sowohl aus dieser als auch aus einer Gruppe der Kindertagesstätte. „Da wir es inzwischen mit einem gruppenübergreifenden Geschehen zu tun haben und aufgrund der rasanten Verbreitung der britischen Variante im Landkreis, hat sich das Gesundheitsamt in enger Absprache mit uns zu dieser vorübergehenden Schließung entschlossen“, erklärt Abteilungsleiterin Anita Thölke. Aufgedeckt worden sei das Infektionsgeschehen durch die regelmäßig in der Einrichtung durchgeführten Schnelltests. „Durch den schnellen Austausch mit dem Gesundheitsamt und den Eltern konnten dann die übrigen Infektionen frühzeitig erkannt und rasch Gegenmaßnahmen ergriffen werden“, ergänzt die Abteilungsleiterin. Alle Betroffenen zeigen ihr zufolge derzeit keine oder nur milde Symptome.

Bevor die Einrichtung ihre Arbeit im Mai wieder aufnimmt, sollen sicherheitshalber noch einmal alle Kinder und Mitarbeitende mittels PCR-Test getestet werden.