Aktuelle Info:

Sehr geehrte Beschäftigte,
sehr geehrte Angehörige und Betreuer,

die Werkstätten, Kindergärten und Schulen des Andreaswerkes sind weiterhin geschlossen.

Wir alle wollen wissen: Wie geht es weiter?

Informationen aus dem Fachbereich Werkstatt (22.06.2020)
Heute ist die 5. Stufe der Niedersächsischen Verordnung in Kraft getreten. Es dürfen nun maximal 75 % der Arbeitsplätze gleichzeitig belegt sein.
Daher wird das wöchentliche Wechselmodell in einigen Abteilungen fortgeführt.
Für Menschen, die in einer besonderen Wohnform leben, gab es durch die aktualisierte Corona-Verordnung keine Veränderungen.
Die Verordnung ist bis zum 5. Juli gültig.

Fachbereich Schule
Unterrichtsmaterial für die Schüler der Erich Kästner-Schule haben wir hier für euch bereitgestellt.

Fachbereich Kindergarten

Hier gibt es aktuelle Informationen und Arbeitsmaterialien!!

Die Wäschereien des Andreaswerk an den Standorten Vechta und Steinfeld haben geöffnet.
Die Ab- und Rückgabe der Wäsche ist während der  Öffnungszeiten unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich.


Fachbereich Wohnen: Aktuelle Informationen zum Besuchs- und Betretungsverbot

Das Besuchs- und Betretungsverbot für die gemeinschaftlichen Wohnformen bleibt bis auf Weiteres bestehen. Weitere Informationen finden Sie hier.






Fahrradservice-Station ist wieder geöffnet

Vechta – Knapp sechs Wochen waren Schraubenschlüssel, Kombizange und Poliertuch unbenutzt geblieben, Ende April durfte die neue Fahrradservice-Station des Andreaswerkes ihre Türen wieder öffnen. Konstantin Scholz ist erleichtert, dass es nach der Corona-Pause am Standort „An der Gräfte“ endlich weitergehen kann. „Ende März, Anfang April startet traditionell die Fahrradsaison. Wir saßen also sprichwörtlich auf heißen Kohlen“, erklärt der vor Ort zuständige Gruppenleiter.

Nachdem die meisten Räder die Wintermonate in der Garage oder im Keller verbracht hätten, würden derzeit vor allem Radwäschen oder Instandsetzungsleistungen nachgefragt, wie das Austauschen von Glühbirnen. Aber auch der neu angebotene Frühjahrs-Check – inklusive Reinigung des Rades und der Kette sowie Kontrolle der Reifen, der Beleuchtung und mehr – sei von den Kunden bereits gut angenommen worden, berichtet Konstantin Scholz weiter.

Einziger Wermutstropfen: Eigentlich besteht das Team aus fünf Personen – vier Menschen mit Beeinträchtigungen auf einem so genannten Außenarbeitsplatz sowie Konstantin Scholz selbst. Aufgrund der eingeführten Hygiene- und Schutzmaßnahmen darf der Gruppenleiter derzeit allerdings nur mit einer weiteren Person zusammenarbeiten. Dabei, so Konstantin Scholz, kämen die hier beschäftigten Menschen mit Beeinträchtigungen sehr gerne zur Arbeit. „Für sie ist die Fahrradservice-Station unter anderem wegen des Kundenkontaktes und dem abwechslungsreichen Aufgabengebiet ein attraktiver Arbeitsplatz.“

Zum Alltag in der Fahrradstation gehören nun auch Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich, separate Ein- und Ausgänge und Markierungen am Boden.  Außerdem besteht für die Kunden Maskenpflicht. „Die Sicherheit der Kunden, zu denen nicht zuletzt einige ältere Menschen zählen, sowie unserer Beschäftigten muss an erster Stelle stehen“, bekräftigt Konstantin Scholz.

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Gruppenleiter Konstantin Scholz (rechts) und Mitarbeiter Moritz Arnke (links) - vor Umsetzung der strengeren Schutzmaßnahmen - beim Aufpumpen eines Rades. 
Foto: Melanie Thiel / Andreaswerk