Inklusion richtig machen

Vechta - Wählen die Vechtaer am 20. Oktober ihren neuen Bürgermeister, werden auch zahlreiche Menschen mit Beeinträchtigungen und ihre Angehörigen ihr Kreuz machen. Doch wie stehen die drei Kandidaten zu „barrierefreier Mobilität“ oder „Leichter Sprache“? Und welche Ideen haben sie selbst, um die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in Vechta weiter voranzubringen? Fragen wie diese beantworten Claus Dalinghaus, Kristian Kater und Heribert Mählmann auf Einladung des Andreaswerkes am 25. September (Mittwoch) in der Cafeteria des Vereins in der Landwehrstraße 7. Beginn der Veranstaltung mit dem Titel „Inklusion richtig machen?!  Diskussion  mit den Bürgermeisterkandidaten der Stadt Vechta “ ist um 19 Uhr.

 „Aktuelle Themen, wie die Mobilität im ländlichen Raum oder bezahlbares Wohnen, sind derzeit in aller Munde. Wir wollen diese Punkte am 25. September mit und aus der Sicht von Menschen mit  Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen diskutieren“, erklärt Matthias Warnking, Geschäftsführer Andreaswerk, das Konzept. Als weitere potentielle Themen für den Abend nennt er die Barrierefreiheit in Vechta, Beschäftigungsmöglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigungen in der Stadtverwaltung oder die Teilhabe am politischen Leben.  Die Zuschauer haben die Chance, während der Diskussionsrunde Fragen an die Kandidaten zu richten oder sich im Rahmen der anschließenden Tischgespräche persönlich mit ihnen auszutauschen.  „Bei Bedarf erhalten Menschen mit Beeinträchtigungen, die gerne eine Frage stellen möchten, Unterstützung“, verspricht Matthias Warnking. 

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen mit und ohne Beeinträchtigungen. Eine Verbindung zum Andreaswerk muss demnach nicht bestehen.


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