Aktuelle Info:

Sehr geehrte Beschäftigte,
sehr geehrte Angehörige und Betreuer,

in den Einrichtungen des Andreaswerkes wird der Betrieb langsam wieder hochgefahren.
Hier erfahren Sie, was aktuell wichtig ist.

Fachbereich Schule
Unterrichtsmaterial für die Schüler der Erich Kästner-Schule haben wir hier für euch bereitgestellt.

Fachbereich Kindergarten

Hier gibt es aktuelle Informationen und Arbeitsmaterialien!!


Die Wäschereien des Andreaswerk an den Standorten Vechta und Steinfeld haben geöffnet.
Die Ab- und Rückgabe der Wäsche ist während der  Öffnungszeiten unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich.


Erwachsene Geschwister von Menschen mit Beeinträchtigungen: Teilnehmende für Fragebogen gesucht

Ein Großteil der Erwachsenen mit Beeinträchtigungen hält enge soziale Beziehungen zu ihrer Herkunftsfamilie, dennoch werden ihre Geschwister bisher nicht ausreichend in den Blick genommen. Monika Laumann vom Institut für Teilhabeforschung an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster, möchte mit einem Fragebogen die Lebenssituation von erwachsenen Geschwistern von Menschen mit Beeinträchtigungen sichtbar machen.

Wenn Sie eine Schwester oder einen Bruder mit Beeinträchtigungen haben und sich an der Befragung beteiligen möchten, dann können Sie den Fragebogen unter dem Link geschwister.institut-teilhabeforschung.de [ohne www.] abrufen. Oder Sie fordern den Fragebogen in Papierform an, indem Sie Ihren Namen und Anschrift auf dem Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 0251/41767-39 hinterlassen oder eine Mail an schicken.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie ebenfalls die hier angegebenen Kontaktdaten nutzen.

Text: Monika Laumann

Erweiterung der Andreaskrippe ist gestartet

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Vechta
- Zwei integrative Krippengruppen sind am Standort bereits seit 2009 in Betrieb, eine weitere kommt nun hinzu:  In der Vechtaer Klemensstraße sind die seit einiger Zeit geplanten Umbauarbeiten in und an der Andreaskrippe des Andreaswerkes gestartet. Beabsichtigt ist, die neue Gruppe mit bis zu 15 Kindern im Alter von einem bis drei Jahren im Obergeschoss des Hauses unterzubringen. Bislang anderweitig vom Andreaswerk genutzte Flächen wurden zu diesem Zweck freigemacht und der Andreaskrippe zugeschlagen. Zugleich entsteht im Rahmen der Erweiterung unter anderem ein Aufzug im Eingangsbereich, der den barrierefreien Zugang zum Obergeschoss ermöglichen soll. Darüber und über die übrigen vorgesehenen Veränderungen informierte sich am Montag Bürgermeister Kristian Kater (re.) bei einem Rundgang durch das Gebäude nahe der Kreisverwaltung persönlich. Begleitet wurde er dabei von Matthias Warnking (2. v. li.), Geschäftsführer Andreaswerk, Siegfried Böckmann (2. v. re.), Fachbereichsleiter Frühförderung und Kindergarten, sowie Claudia Bührmann (li.), Abteilungsleiterin Andreaskrippe. Er freue sich, dass die Stadt Vechta durch die Schaffung einer zusätzlichen integrativen Krippengruppe das Angebot vor Ort in Zusammenarbeit mit dem Andreaswerk weiter ausbauen und noch vielfältiger gestalten könne, betonte der Bürgermeister im Anschluss. Der Startschuss für die neue Gruppe fällt voraussichtlich Anfang kommenden Jahres. 

Bild: Thiel/Andreaswerk

Erich Kästner-Schule verabschiedet Schüler

Vechta/Damme - Corona-bedingt in nur kleinem Kreis verabschiedeten sich jetzt die Mitarbeiter der Erich Kästner-Schulen Vechta und Damme von insgesamt sechs Schülern. In Vechta beendete Marian Dick erfolgreich seine Schulzeit. Niklas Kramer, Oliver Landwehr, Louis Knauf, Mattis Bocklage und Jennifer Krause verließen die Schule am Standort Damme. Fachbereichsleiterin Rita Espelage und Alexandra Zumbrägel, Abteilungsleiterin Damme, gratulierten den Schulabgängern zu ihrem Abschluss und wünschten ihnen viel Erfolg für den nächsten Lebensabschnitt.

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Fachbereichsleiterin Rita Espelage mit Schulabgänger Marian Dick in Vechta.

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Alexandra Zumbrägel (re.) verabschiedete in Damme (v.l.n.r.) Niklas Kramer, Oliver Landwehr, Louis Knauf, Mattis Bocklage und Jennifer Krause.

Fotos: Thiel/Andreaswerk


Besuch der Sozialministerin Frau Dr. Carola Reimann beim Andreaswerk in Vechta im Zuge ihrer Sommerreise

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Vechta. Die Bewältigung der Corona-Krise erfordert nach wie vor enorme Kraftanstrengungen – gerade auch für das Personal und die Menschen in Behinderten-, Alten- und Pflegeeinrichtungen. Die Unterstützung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer ist da von großem Wert. Im Landkreis Vechta haben sich diesbezüglich vor allem die im März 2020 ins Leben gerufene Initiative des Vechtaer Unternehmers Hanno Leidig „Wir helfen Vechta“ sowie die Bürgerstiftung Vechta mit diversen Maßnahmen hervorgetan.

Ein Engagement, das nun auch die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Carola Reimann beim Besuch des Andreaswerkes in Vechta am Donnerstag, 20. August im Zuge ihrer Sommerreise würdigte. „Gerade für Kinder, Familien und insbesondere ältere und kranke Menschen hält die Corona-Krise große Herausforderungen und auch Entbehrungen bereit. Deshalb ist der gesellschaftliche Zusammenhalt in diesen Zeiten ganz besonders wichtig. Wir können diese Pandemie nur alle gemeinsam bewältigen. Ehrenamtliches, gesellschaftliches Engagement wie es hier in Vechta vorgelebt und mit kreativen Ideen verwirklicht wird, leistet dazu einen unglaublich wichtigen Beitrag - für den ich mich im Namen der gesamten Landesregierung ganz herzlich bedanke“, sagte sie nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Josef Kleier und den Geschäftsführer des Andreaswerkes, Matthias Warnking.

Zu dem Termin waren auch Sandra Kocur, die mit Sohn Titus ihren Lebensgefährten Hanno Leidig vertrat, Markus Thie vom Bürgerschützenverein Vechta, von der Bürgerstiftung Vechta Dr. Jutta Meerpohl (Vorstandsmitglied), Aloys Freese (Aufsichtsratsvorsitzender des Andreaswerkes), Dr. Gerhard Tepe (stellv. Aufsichtsratsvorsitzender des Andreaswerkes und Direktor des Landescaritasverbandes für Oldenburg), Guido Moormann (Fachbereichsleiter Wohnen und Assistenz), Mechthild Schulte (Bewohnerin des Seniorenhauses), Landrat Herbert Winkel und Vechtas Bürgermeister Kristian Kater geladen. „Wir freuen uns sehr, dass Sie, Frau Reimann, im Jubiläumsjahr des Andreaswerkes zu uns gekommen sind und das Engagement sowie die kreativen Ideen der Initiative „Wir helfen Vechta“ und der Bürgerstiftung, von denen auch wir profitieren, würdigen“, sagte Warnking.

Und so schaute sich die Ministerin bei ihrem Besuch auch eine dieser kreativen Ideen gleich an: die „Quasselbude“. Um der Vereinsamung pflegebedürftiger und älterer Menschen entgegenzuwirken und dabei besten Schutz und Privatsphäre zu bieten, hatte Hanno Leidig im Juni dieses Jahres mit seiner Initiative „Wir helfen Vechta“ und rund 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Idee der Bürgerstiftung Vechta aufgegriffen, Begegnungsräume aus massivem Holz anzufertigen – die Quasselbuden.

Diese sind acht Quadratmeter groß, verfügen über zwei Räume, einen Besucher- und einen Bewohnereingang, zwei Tische und eine dazwischen hochgezogene Plexiglasscheibe zur Trennung. Gespendet wurden die neun Holzhütten an Einrichtungen für Betreutes Wohnen und Pflegeheime in Visbek, Bakum, Goldenstedt und an das Andreaswerk in Vechta. Die Idee fand auch überregional enorme Beachtung.

„Ganz großartig, was sie hier auf die Beine gestellt haben“, meinte Dr. Carola Reimann und nutzte die Gelegenheit, sich mit Mechthild Schulte, einer Bewohnerin des Seniorenhauses in Vechta in der Quasselbude auszutauschen. „Die Bewohner unserer Wohngruppen beispielsweise sind seit Wochen isoliert, ein großer Teil ihres Alltags ist weggebrochen. Die Buden entlasten enorm und sind eine unter den gegebenen Umständen sehr gute Möglichkeit, um die Angehörigen in einem sicheren Umfeld wiederzusehen und die zu betreuenden Menschen aus der Isolation zu holen”, sagte Guido Moormann. Und Dr. Carola Reimann ergänzte: „Angesichts steigender Infektionszahlen werden wir diese Möglichkeit noch länger in Anspruch nehmen müssen.“

Die Finanzierung der Hütten (insgesamt rd. 63.000 €, siehe Sonderkasten weiter unten) erfolgte zur Hälfte aus Spenden und Drittmitteln und zur anderen Hälfte aus dem ehrenamtlichen Engagement der „Wir helfen Vechta“-Initiative - allen voran der Mitglieder des Bürgerschützenvereins Vechta. „Die Umsetzung des Projektes hat jede Menge Spaß gemacht. Alle waren Feuer und Flamme“, berichtete Tischler Markus Thie, Kompaniechef Stadtmitte.

Die Initiative „Wir helfen Vechta“ verfolgt seit März das Ziel, alte und kranke Menschen in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen in Vechta und Umgebung sowie deren Familien, Angehörige und Freunde in Zeiten der Corona-Krise zu unterstützen und das Leben ein wenig angenehmer zu gestalten. So entstand ein großes Netzwerk lokaler ehrenamtlicher Akteure, das sich seither engagiert, etwa über Einkaufshilfen oder die Unterstützung des Personals solcher Einrichtungen.

Unterstützt und getragen wird die Initiative schon seit April von der Bürgerstiftung Vechta, die u.a. einen erfolgreichen Spendenaufruf gestartet hatte, dem zahlreiche Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger gefolgt waren. Die Bürgerstiftung hat die administrative und finanzielle Trägerschaft vieler Projekte übernommen und eigene initiiert. „Aus den Spendeneinnahmen, Eigen- und Drittmitteln in Höhe von rund 100.000 € konnten neben den Quasselbuden auch eine Osteraktion für die Alten- und Pflegeheime, ein Sommercamp für Kinder bildungsferner Familien oder auch die Bereitstellung von Masken und Schutzausrüstungen für Pflegeheime, Krankenhäuser, Arztpraxen, Bürgerinnen und Bürger sowie Schulen realisiert werden“, berichtet der Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Josef Kleier. Daneben startete die Bürgerstiftung Vechta erfolgreich eine Konzertreihe mit 72 Konzerten örtlicher Musikvereine für Heime in der Stadt Vechta. „Für all das bin ich Ihnen sehr dankbar“, sagte Dr. Carola Reimann.

Zum Ende des Besuches nutzten Dr. Gerhard Tepe, Guido Moormann und Matthias Warnking noch die Gelegenheit, Wünsche und Anregungen in Bezug auf das Andreaswerk und im Speziellen die Wohnversorgung zu Corona-Zeiten zu äußern.

Dr. Tepe dankte der Initiative und der Bürgerstiftung für die Gelegenheit, Dr. Carola Reimann in diesem Rahmen empfangen zu können und der Ministerin dann explizit für den Besuch in einer Behinderteneinrichtung, „da doch sonst im Gesundheitswesen häufig die Krankenhäuser und Pflegeheime im Fokus stehen“. Zudem wünschte er sich weitere Verbesserungen in Bezug auf die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes. Guido Moormann berichtete als Fachbereichsleiter Wohnen und Assistenz von der schwierigen Situation in der Wohnversorgung zu Coronazeiten. Er warb für mehr Anerkennung für die Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe, systematischere Testungen in Hochrisikobereichen und passgenauere Verordnungen und Vorgaben für die Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe. Matthias Warnking hatte diese drei Wünsche: gesicherte und schlanke Verfahrensabläufe in der Behindertenhilfe, landesweit gute Standards in der Kinder- und Jugendhilfe sowie eine auskömmliche Finanzierung für Qualität und Leistungen.

Die SPD-Ministerin versprach, die Ideen und Wünsche mit nach Hannover zu nehmen - zusammen mit den Samenkörnern aus der „Tüte Vielfalt“, die ihr Matthias Warnking zum Abschied mit auf den Weg gab.

Finanzierung Quasselbuden

Gesamtkosten     63.000 Euro
Kosten je 1 Quasselbude
(insg. 9 Hütten):  






7000 Euro

16.000 €: Bürgerstiftung Vechta, daraus 11.000 Euro vom Spendenkonto der Bürgerstiftung Vechta Initiative „Wir helfen Vechta”
12.500 €: Corona-Hilfsfonds des Bischöflich Münsterschen Offizialats
3.000 €: Partnerschaft für Demokratie
31.5000 €: Eigenleistung der Initiative „Wir helfen Vechta“ (Hu)Manpower des Bürgerschützenvereins Vechta

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Foto: Wagner


Ansprechpartner:
Matthias Warnking, Geschäftsführer Andreaswerk e.V. (Tel. 04441 / 960 214),  
Josef Kleier, Geschäftsführer Bürgerstiftung (Tel. 0170 / 31 30 408),

Justus-von-Liebig-Schule beschreitet neue Wege

Vechta  -  Lange mussten die 22 Schülerinnen und Schüler, die im Juni ihre Ausbildung an der Fachschule „Heilerziehungspflege“ der Justus-von-Liebig-Schule Vechta beendet haben, nicht nach einem Job suchen. „Fast alle haben bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche und können ohne Unterbrechung in den Beruf starten. Der Bedarf an ausgebildeten Kräften in diesem Bereich ist aktuell sehr groß“, so Gabriele Droste-Kühling, Schulleiterin der Berufsbildenden Schulen III des Landkreises Vechta (BBS III). An guten beruflichen Perspektiven mangelt es angehenden Heilerziehungspflegerinnen und -pflegern demnach nicht – vielfach aber an finanziellen Polstern. Denn: Eine Ausbildungsvergütung wird in Gesundheitsfachberufen selten gezahlt.

„Drei Jahre ohne Verdienst durchhalten zu müssen, das schreckt einige Interessenten ab“, wissen Gabriele Droste-Kühling und Mechtild Gerke, Leiterin des Fachbereichs Heilerziehungspflege.  Um ihnen entgegenzukommen, beschreitet die Justus-von-Liebig-Schule mit Beginn des kommenden Ausbildungsjahres neue Wege – und übernimmt damit auch überregional eine Vorreiterrolle. So haben die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse hier ab dem 1. August 2020  die Möglichkeit, einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 783 Euro bei der NBank, der Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen, zu beantragen. Die Förderung im Rahmen des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) ist unabhängig vom Einkommen der Eltern und muss nicht zurückgezahlt werden. Darüber informierten Gabriele Droste-Kühling und Mechtild Gerke jetzt gemeinsam mit Matthias Warnking, Geschäftsführer Andreaswerk, bei einem Pressegespräch.

Um die für die Förderung notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, sei eine Umstrukturierung der Berufsausbildung notwendig gewesen, erklärte Mechtild Gerke in diesem Zusammenhang.  Neu ist dabei  unter anderem ein wöchentlicher Projekttag, den die Schülerinnen und Schüler – ebenso wie das weiterhin verbindliche Blockpraktikum – in einer Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigungen absolvieren. „Sie können an diesem Tag beispielsweise einen Beschäftigten aus einer Werkstatt für behinderte Menschen oder den Bewohner eines Wohnheims begleiten“, führte die Leiterin des Fachbereichs aus. Entsprechende Kontakte sollen ihr zufolge möglichst bereits während des Praktikums im ersten Halbjahr geknüpft werden.

Geht es um den praktischen Teil der Berufsausbildung, ist das Andreaswerk als größter Träger der Behindertenhilfe im Landkreis Vechta für viele angehende Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger die erste Anlaufstelle. „Die Schülerinnen und Schüler, die zu uns kommen, sind sehr engagiert und erhalten von Seiten der Justus-von-Liebig-Schule eine hervorragende Grundlage und Begleitung“, betonte Matthias Warnking. Den monatlichen Zuschuss sieht der Geschäftsführer des Andreaswerkes als gutes Instrument, um die Ausbildung für interessierte Jugendliche, aber ebenso bereits Berufstätige, die gerne umsatteln möchten, noch attraktiver zu machen. „Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger sind auch in der Behindertenhilfe sehr gefragt und finden dort  vielfältige Einsatzfelder – vom Kinderbereich bis zu den Werkstätten oder Wohneinrichtungen. Die Forderung, dass ihre Ausbildung lukrativer werden müsse, steht hier schon länger im Raum“, machte er deutlich.

Noch können weitere Schülerinnen und Schüler zum neuen Schuljahr an der Fachschule „Heilerziehungspflege“ der BBS III aufgenommen werden. Mit dem erfolgreichen Abschluss nach drei Jahren erhalten sie den Berufsabschluss „Heilerziehungspflegerin“ beziehungsweise „Heilerziehungspfleger“, die Fachhochschulreife sowie – ebenfalls neu – den „Bachelor Professional“. „Mit der Einführung dieser Abschlussbezeichnung möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung der Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung Ausdruck verleihen“, unterstrich Gabriele Droste-Kühling. Sie, Mechtild Gerke und Matthias Warnking sind überzeugt: Eine Ausbildung in der Heilerziehungspflege lohnt sich mehr denn je – in mehrfacher Hinsicht.

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Gabriele Droste-Kühling (v.li.), Matthias Warnking und Mechtild Gerke bei der Vorstellung der neuen Fördermöglichkeit.
Foto: Thiel/Andreaswerk