LED-Beleuchtung hält Einzug im Andreaswerk

Vechta/Lohne - Die Umrüstung auf eine LED-Beleuchtung lohnt sich gleich mehrfach. So schneidet das moderne Leuchtmittel nicht nur in puncto Lebensdauer und Lichtqualität deutlich besser ab als z.B. Halogen- oder Energiesparlampen. Vor allem überzeugt LED mit einem geringeren Energieverbrauch und einer verbesserten CO2-Bilanz.

Kein Wunder also, dass immer mehr Kommunen, Unternehmen und Vereine an dieser Stelle aktiv werden und die Beleuchtung in ihren Bürogebäuden oder Werkhallen, Sportstätten oder Verkehrsflächen austauschen lassen. Diesem wichtigen Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit hat sich nun auch das Andreaswerk angeschlossen. Umgerüstet wurden hier kürzlich die Räumlichkeiten der Verwaltung, die Cafeteria an der Landwehrstraße sowie eine Halle in Lohne.

Nach den Berechnungen der ausführenden Firma kann das Andreaswerk damit künftig insgesamt rund 53 000 kWh Strom pro Jahr einsparen. Dies entspricht einer CO2-Ersparnis pro Jahr von über 30 Tonnen. Insgesamt wird die Umwelt laut einem Zwischenbericht vom 19. Februar 2020 um mehr als 600 Tonnen CO2 entlastet.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit förderte die Maßnahme unter dem Förderkennzeichen 03K08541 (Titel: KSI: Sanierung der Innenbeleuchtung in den Räumen der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen des Andreaswerkes e.V.). Projektträger war das Forschungszentrum Jülich. Der Bewilligungszeitraum begann am 1. Februar 2019 und endete am 31. Januar 2020.

Weitere Informationen unter:
www.klimaschutz.de
https://www.ptj.de


Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.



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Vechta - Das Andreaswerk hat sich zum 1. Januar 2016 strukturell neu aufgestellt. Geschäftsführer Matthias Warnking und der Stellvertretende Geschäftsführer Dominik Fahlbusch übernehmen als hauptamtlicher Vorstand die operative Leitung des Andreaswerkes und vertreten den Verein nach innen und außen. Ein neu eingerichteter Aufsichtsrat berät künftig den Vorstand und kontrolliert die Geschäftsführung. Damit folgt der Verein den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Bischofskonferenz zur Etablierung qualifizierter Aufsichtsstrukturen in sozialen Einrichtungen.

„Ähnlich wie bei einer GmbH sind die operative Führung und die Aufsicht nun klar voneinander getrennt“, erläutert Geschäftsführer Matthias Warnking. Erstmals wurde das Konzept Mitte 2014 der Mitgliederversammlung des Andreaswerkes vorgestellt. Seither arbeitete der ehemalige ehrenamtliche Vorstand daran, die Vorgaben umzusetzen.

Die sechs Mitglieder des alten Vorstandes bilden ab sofort den neuen Aufsichtsrat. Als Vorsitzender ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende Aloys Freese gewählt worden. Der Steuerberater ist bereits seit 1998 für den Träger der Behindertenhilfe im Landkreis Vechta aktiv. Anfang 2014 wählte ihn die Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden.

Als sein Stellvertreter steht ihm weiterhin Dr. Gerhard Tepe, Direktor des Landes-Caritasverbandes für Oldenburg, zur Seite. Zu dem Gremium gehören ferner Dr. Rosemarie Genn, Propst Michael Matschke, Christof Pekeler sowie Hildegard Rusche. In ihrer bisherigen Amtszeit hatten sie unter anderem die Gründung der IBB Vechta gGmbH (Integration, Bildung und Beschäftigung) sowie diverse Bauvorhaben auf den Weg gebracht.

Die Mitgliederversammlung bleibt als oberstes Organ erhalten. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Wahl des Aufsichtsrates, die Feststellung des Jahresabschlusses sowie die Beschlussfassung über Satzungsänderungen.

Unter dem Leitgedanken „Wir verwirklichen Teilhabe“ unterstützt das Andreaswerk Menschen mit Behinderung darin, ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu führen. Aktuell fördert und betreut der Verein über 1600 Menschen aus dem Landkreis Vechta.

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Der neue Aufsichtsrat und hauptamtliche Vorstand mit (von links) Dr. Gerhard Tepe (Stellvertretender Vorsitzender Aufsichtsrat), Christof Pekeler, Hildegard Rusche, Aloys Freese (Vorsitzender Aufsichtsrat), Dr. Rosemarie Genn, Matthias Warnking (Geschäftsführer), Propst Michael Matschke und Dominik Fahlbusch (Stellvertretender Geschäftsführer).
Foto: Melanie Thiel