Segnung des Wohnhauses am Strothmannskamp in Lohne: v.l.n.r.: Dirk Schumacher (Bewohner), Albert Focke, Michael Matschke, Marlies Gier, Josef Willenborg und Otto Rauert (Geschäftsführer).

 

 

 

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Das Leitbild des Andreaswerks Vechta: miteinander.
















Das Bild zeigt eine Frau in der Küche Ihres Wohnbereiches.

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 Mathilde Maraun verabschiedet


Fachbereichsleiter Josef Niehaus (l.) und Geschäftsführer Otto Rauert (r.) verabschiedeten im Beisein von (von links) Wolfram Maraun, Martina Themann, Klaus Schillmöller und Christa Holzenkamp Mathilde Maraun (4.v.l.), in die Altersteilzeit.   

Vechta – (11.05.2010) - Mathilde Maraun, Andreaswerk-Mitarbeiterin der ersten Stunde, ist am Montag, 10. Mai, von Geschäftsführer Otto Rauert in die Altersteilzeit verabschiedet worden. 1970 hatte Mathilde Maraun beim Caritasverein für Kinder- und Jugendhilfe, dem heutigen Andreaswerk, ihre Tätigkeit aufgenommen. Damit zählt sie zu den 22 dienstältesten Mitarbeitern des Andreaswerkes. „Es ist etwas ganz Besonderes, von Anfang an dabei gewesen zu sein, erklärte Geschäftsführer Otto Rauert bei der feierlichen Verabschiedung.
Nach der zehnjährigen Kindererziehungszeit, damals gab es noch keine Elternzeit und es war üblich zu kündigen, begann Mathilde Maraun erneut beim Andreaswerk – diesmal im Wohnbereich.
Als erste Mitarbeiterin wurde sie in dem neu eingerichteten Arbeitsfeld der Nachtwache tätig. 1997 wechselte Mathilde Maraun in den Gruppendienst. „Frau Maraun gehört bis heute zu den Mitarbeiterinnen, die sich stets positiv, zuverlässig und tatkräftig eingesetzt haben“, erklärte Otto Rauert in einer kleinen Laudatio. „Frau Maraun zählt zu den stillen Stars, die mehr tun als ihre Pflicht und von denen die Gesellschaft lebt.“ Das zeige auch ihr ehrenamtliches Engagement bei den Messdienern der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, die sie seit 22 Jahren als Kochfrau auf die Ferienlager begleitet, und ihr Einsatz im Alkoholfreien Zelt auf dem Stoppelmarkt.
„Gute Laune und Fröhlichkeit“ zeichneten Mathilde Maraun außerdem aus, erklärte Josef Niehaus, Fachbereichsleiter Wohnen. Durch ihr ehrenamtliches Engagement über das Andreaswerk hinaus sei sie immer sehr gut über kirchliche und kommunale Entwicklungen informiert gewesen. 
Otto Rauert und Fachbereichsleiter Josef Niehaus, der sich ausdrücklich für die vergangenen 25 Jahre bedankte, wünschten Mathilde Maraun für die Zukunft persönlich und familiär „alles Gute, Gesundheit, Glück und Gottes Segen“. Auch ehrenamtlich sei sie im Andreaswerk immer herzlich willkommen.