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Das Leitbild des Andreaswerks Vechta: miteinander.


TÜV CERT 2009

Maas-BGW 2009




























Das Bild zeigt einen Mann beim Bearbeiten von Holz.

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Ursula Barske in den Ruhestand gegangen


Von links: Bernard Dalinghaus, ehemaliger Werkstattleiter, Ehemann Klaus Barske, Ursula Barske und der Geschäftsführer des Andreaswerks, Matthias Warnking.


Vechta (29.09.11 / mai) – Ursula Barske, seit rund 15 Jahren in der Wäscherei des Andreaswerkes tätig, ist am 26. September in den Ruhestand verabschiedet worden. „Dass Sie nach Ihrer Pensionierung weiter für das Andreaswerk arbeiten möchten, ist ein Kompliment für beide Seiten“, sagte Matthias Warnking bei der Verabschiedung von Ursula Barske am 26. September. Der Geschäftsführer lobte die besonnene und sorgfältige Arbeit Ursula Barskes. die ihre Bereitschaft erklärt hat, weiter als Aushilfe in der Wäscherei zur Verfügung zu stehen. Nach ihrer Ausbildung in der Textilpflege arbeitete Ursula Barske fast 15 Jahre in der Wäscherei des Andreaswerks und hat hierbei den Umzug und die Vergrößerung des Bereichs mitgemacht. „Ich habe keinen Tag bereut, beim Andreaswerk zu arbeiten“, sagte die zukünftige Rentnerin. Warnking sprach ihr seinen Dank und seine Anerkennung für ihre für das Andreaswerk erbrachten Leistungen aus. „Mit Ihrer Zuverlässigkeit waren Sie immer eine feste Bank für Ihre Kolleginnen.“ Der Geschäftsführer gab der Großmutter von drei Enkelkindern, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für das Alkoholfreie Zelt auf dem Stoppelmarkt, den Thomasmarkt und die Funkhilfe Vechta engagiert, seine besten Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg.

Der frühere Werkstattleiter Bernard Dalinghaus, der ebenfalls kürzlich verabschiedet wurde, lobte Ursula Barske für ihren sensiblen Umgang mit den behinderten Beschäftigten. „Ihr Umgang mit den Menschen ist von Herzlichkeit geprägt“, sagte Dalinghaus. Ursula Barske habe die großen Veränderungen der letzten Zeit mitgetragen.



Werner Böck in den Ruhestand gegangen


Von links: Abteilungsleiter Martin Sander, Matthias Warnking, Geschäftsführer des Andreaswerkes, Frau Böck, Werner Böck und Werkstattleiter Bernard Dalinghaus.

Lohne (Juni 2011) - Werner Böck, Gruppenleiter im Metallbereich des Andreaswerkes, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Der gebürtige Dammer war mehr als 35 Jahre beim Andreaswerk tätig. Seine Ausbildung absolvierte Werner Böck in Damme bei der Firma Lemförder Metall. Einige Jahre später besuchte er erfolgreich die Meisterschule. 1975 begann Werner Böck als Gruppenleiter im Metallbereich in Vechta beim Andreaswerk, 1978 erwarb er die Sonderpädagogische Zusatzqualifikation. „Heute möchte ich das, was Sie in über 35 Jahren für das Andreaswerk für die Menschen mit Behinderung getan haben, würdigen. Herzlichen Dank für ihr Engagement und ihre bodenständige Treue. Das ist wirklich nicht selbstverständlich. „Leben beginnt, wo Leben geschenkt wird“. Ich glaube, das haben Sie, Herr Böck in Ihrer freundlichen Art in den 35 Jahren, die Sie hier beim Andreaswerk tätig waren, getan. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles Gute für Ihre weitere Zukunft und dass Sie ihr neues Leben noch möglichst lange bei einer guten Gesundheit genießen können“, verabschiedete der Geschäftsführer des Andreaswerkes, Matthias Warnking, Werner Böck.



Alfons Kalthoff in den Ruhestand gegangen


Von links: Werkstattleiter Bernard Dalinghaus, Geschäftsführer Matthias Warnking, Alfons Kalthoff und seine Frau. Zum Abschied schenkten die Kollegen eine Gartenskulptur.

Steinfeld (Mai 2011) – Alfons Kalthoff, Stellvertretender Leiter der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) des Andreaswerkes und Abteilungsleiter der Werkstatt Steinfeld, ist am Donnerstag, 26. Mai 2011, in den Ruhestand verabschiedet worden. Der gebürtige Goldenstedter war 24 Jahre beim Andreaswerk tätig. Er ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

„Sie haben der Gemeinschaft der Andreaswerker ein Gesicht gegeben und sie entscheidend geprägt. Aber auch in Zukunft bleiben Sie ein Teil des Netzwerkes Andreaswerk“, sagte der Geschäftsführer des Andreaswerkes, Matthias Warnking, bei der Verabschiedung.

Alfons Kalthoff hatte am 1. Oktober 1987 als gelernter Holztechniker und Refafachkraft als „Technischer Leiter“ in der Werkstatt angefangen. „Sie haben immer daran mitgewirkt, dass die Werkstatt für behinderte Menschen sich auf Augenhöhe mit den Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes sehen lassen kann“, so Matthias Warnking weiter. Alfons Kalthoff, der zuvor in der Entwicklungshilfe in Vietnam tätig war, habe den stetigen Ausbau der Werkstätten in Vechta und Lohne, den Aufbau der Manufaktur sowie den Um- und Ausbau der Werkstatt an der Landwehrstraße wesentlich mit gestaltet. Als besonderen Abschluss der Tätigkeit habe Alfons Kalthoff den Bau der Werkstatt in Steinfeld koordiniert und 2009 dort die Abteilungsleitung übernommen. „Sie haben sich nie in den Vordergrund gedrängt und dabei viel koordiniert. Dabei sind immer besondere Projekte gewachsen. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz beim Andreaswerk“, so Geschäftsführer Matthias Warnking weiter.


Heinrich Göttke in den Ruhestand verabschiedet


Von links: Martin Sander, Bernard Dalinghaus, Elisabeth Göttke, Heinrich Göttke und Matthias Warnking.

Lohne (April 2011) - Heinrich Göttke, Gruppenleiter Elektromontage am Brägeler Ring in Lohne, ist am 28. April von Geschäftsführer Matthias Warnking und Werkstattleiter Bernard Dalinghaus in den Ruhestand verabschiedet worden. Heinrich Göttke hatte am 1. Juli 1991 als Gruppenleiter Industrie in der WfbM am Brägeler Ring in Lohne seine Tätigkeit aufgenommen. Zwei Jahre später legte er die Sonderpädagogische Zusatzqualifikation ab. Der in Essen/Oldenburg geborene Heinrich Göttke ist verheiratet und Vater einer Tochter.
Geschäftsführer Matthias Warnking überreichte dem frischgebackenen Pensionär zum Abschied einen Blumenstrauß sowie ein Geldpräsent des Andreaswerkes und wünschte ihm Gesundheit und Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt.




Werner Hitz und Hannelore Schmidt in den Ruhestand verabschiedet

Von links: Maria Lampe-Bernholt (MAV), Werkstattleiter Bernard Dalinghaus, Werner Hitz, Marianne Hitz, Hannelore Schmidt, Martin Sander und Geschäftsführer Otto Rauert.

 

Vechta - Beide stammen aus demselben Ort, beide haben an ein und demselben Tag ihre Arbeit beim Andreaswerk aufgenommen, beide waren in der Werkstatt Lohne, Brägeler Ring tätig und beide sind am gleichen Tag, dem 21. Dezember 2010, feierlich verabschiedet worden. Mit Hannelore Schmidt und Werner Hitz sind zwei Urgesteine des Andreaswerkes in den Ruhestand getreten.
„In der Stunde des Zusammenkommens beginnt der Abschied“, sagte Geschäftsführer Otto Rauert bei der gemeinsamen Verabschiedung.

Werner Hitz und Hannelore Schmidt waren jeweils 31 Jahre beim Andreasswerk tätig. Hannelore Schmidt arbeitete als Gruppenleiterin in der Industriemontage, Werner Hitz als Maschinenschlosser und Gruppenleiter im Bereich Metall.

Werner Hitz ist vielen auch durch seine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr bekannt. Im August 2009 wurde der ehemalige Gemeindebrandmeister Visbeks zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt. Der bis vor zwei Jahren als Hauptschöffe beim Landgericht Oldenburg tätige Vater zweier Söhne gehört außerdem dem Kuratorium der Stiftung Volksbank Visbek zur Förderung gemeinnütziger Zwecke in der Gemeinde Visbek an. Werner Hitz erhielt als begeisterter Radfahrer als Präsent des Andreaswerkes einen Zuschuss zum Kauf eines Elektrofahrrades.

Hannelore Schmidt, deren erklärtes Hobby die Fotografie ist, erhielt als Präsent einen diesbezüglichen Gutschein von Foto Erhard. Bis vor kurzem spielte die gelernte Friseurin außerdem in einer gemischten Akkordeongruppe, die sich allerdings aufgelöst hat.

„Die beste Zeit ist immer möglich – gleichgültig wie alt ich bin; unabhängig auch davon, ob ich noch berufstätig bin“, zitierte Geschäftsführer Otto Rauert den früheren Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Caritasverbandes, Thomas Broch. „Was die meisten Menschen am notwendigsten für ihr Alter sparen sollten, ist ein bisschen Jugend im Denken und Fühlen“, gab Geschäftsführer Otto Rauert den beiden frischgebackenen Ruheständlern abschließend mit auf den Weg.




Renate Schraad-Rabe in den Ruhestand verabschiedet

Vechta Renate Schraad-Rabe, Gruppenleiterin in der WfbM und 26 Jahre beim Andreaswerk tätig, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Die gelernte Kinderpflegerin wurde 1948 in Mühlen geboren und hat zuletzt in der „Neigungsgruppe“ gearbeitet. Hier benötigen Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf einfühlsame und erfahrene Mitarbeiter. Geschäftsführer Otto Rauert bedankte sich bei Renate Schraad-Rabe für die vergangenen 26 Jahre und wünschte „Gesundheit, Glück und Gottes Segen für die kommende Zeit“. Renate Schraad-Rabe zählt zu den dienstältesten Mitarbeitern der WfbM. Als die Mutter zweier Töchter 1984 beim Andreaswerk begann, arbeiteten 180 Menschen mit Behinderung und 35 Mitarbeiter in der Werkstatt. Heute ist die Werkstatt des Andreaswerkes mit 670 Beschäftigten belegt, die von 102 Mitarbeitern betreut und gefördert werden. Der Geschäftsführer überreichte als Dank des Andreaswerkes einen kleinen Obolus, den Renate Schraad-Rabe als eingefleischtem Werder Bremen-Fan für den Kauf einer Werder Bremen Handtasche - „die es hier nicht gab“ - verwenden solle.


Von links: Heinrich Eveslage, Mitarbeitervertretung, Willi Nienaber, Werkstattrat; Bernard Dalinghaus, Leiter Fachbereich Werkstatt, Günter Rabe, Renate Schraad-Rabe und Otto Rauert, Geschäftsführer.





Fahrt zum Musical ,,König der Löwen"


(7.06.10)50 in der Werkstatt des Andreaswerkes beschäftigte Menschen mit Behinderung haben am Samstag 5. Juni in Hamburg das Musical „König der Löwen" besucht.




Pilgergang zur Andreaskirche in Cloppenburg


(7.05.10) Beschäftigte der Werkstatt für behinderte Menschen und Mitarbeiter des Andreaswerkes haben am Mittwoch, 5. Mai, einen gemeinsamen Pilgergang von Bethen zur Andreaskirche in Cloppenburg unternommen.


Der Werkstattrat

 

Der Werkstattrat des Andreaswerkes setzt sich folgendermaßen zusammen:
Vorsitzender: Willi Nienaber (unter anderem auch für Lohneinstufungen in Vechta zuständig und RAG Sprecherrat)
Stellvertretende Vorsitzende: Valentina Jurtschik
Schriftführerin: Heidi Kiefer
Stellvertretende Schriftführerin: Anja Böckmann

Hinzu kommen fünf Beisitzer beziehungsweise Beisitzerinnen:
Helge Hanewinkel (Festausschuss),
Peter Wielenberg (Redaktionsteam und Lohneinstufungen am Brägeler Forst Lohne),
Heinrich Bellersen (Freizeiten und Lohneinstufungen am Brägeler Ring Lohne),
Matthias Otte (Arbeitssicherheitsausschuss) und
Anke Wollnow (Lohneinstufungen für Steinfeld).

Vertrauenspersonen sind Dieter Braje und Claudia Schulter. Ansprechpartner an den jeweiligen Standorten sind:
Ulrich Aszmons in Steinfeld,
Holger Semrau am Brägeler Ring und
Marita Kamp am Brägeler Forst jeweils in Lohne.

Peter Wielenberg
Beisitzer Werkstattrat