|
Veronika Jung verabschiedet
 Von links: Christoph Bräuer, Leiter Fachbereich Frühförderung, Veronika Jung und Matthias Warnking, Geschäftsführer des Andreaswerkes.
Vechta (03.02. 12) – Veronika Jung, langjährige Mitarbeiterin der Frühförderung ist am Dienstag, 31. Januar, in den Ruhestand verabschiedet worden. Matthias Warnking, Geschäftsführer des Andreaswerkes, dankte Veronika Jung für ihr Engagement und ihr pädagogisches Wirken für das Andreaswerk. Zudem sprach er ihr seinen Dank dafür aus, dass sie das Amt der stellvertretenden Vertrauensperson für schwerbehinderte Mitarbeiter übernommen habe.
Zusätzlich zu ihrer Erziehrinnenausbildung erwarb die gebürtige Steinfelderin ein Montessori-Diplom und studierte Sozialpädagogik. Nach einigen Jahren in Düsseldorf zog es sie in ihre Heimat zurück. Zunächst arbeitete Veronika Jung in der heutigen Erich Kästner-Schule in Vechta. Dann schloss sich eine Familienphase an. 1991 stieg die Mutter zweier Söhne beim Andreaswerk in der Frühförderung erneut in das ins Berufsleben ein. „Ich wünsche, dass viele schöne Momente in Erinnerung bleiben, in denen Sie etwas für die Kinder, die Ihnen anvertraut waren, erreicht haben. Und dass Sie ihrem Namen gerecht werden und im Herzen immer jung bleiben“, sagte Matthias Warnking.
„Deine erfrischend herzliche Art und dein Humor werden uns fehlen“, sagte Christoph Bräuer, Leiter der Frühförderung. „Wir freuen uns, wenn du bald mal wieder bei uns reinschnupperst.“
Auf Veronika Jung wartet demnächst viel Post: Als Abschiedsgruß haben ihre Kolleginnen Briefe vorbereitet, in denen sie ihre Gedanken zur gemeinsam Zeit aufschreiben und die sie nach und nach an die Ruheständlerin verschicken werden. „Ich schließe eine Tür hinter mir und öffne eine neue zu einem Raum, den ich noch nicht kenne“, sagte Veronika Jung. „Ich bin dankbar, dass ich für das Andreaswerk arbeiten durfte, das mir viele Chancen zur Weiterbildung ermöglicht hat“, meinte die Frühförderin. „Dankbar bin ich auch für Christoph Bräuers Menschlichkeit und ein tolles Team, das jeden so annimmt, wie er ist. Mit euch konnte man lachen und weinen.“
Maria Riesenbeck verabschiedet

Von links: Christoph Bräuer, Leiter Frühförderung, Maria Riesenbeck und Matthias Warnking, Geschäftsführer des Andreaswerkes.
Vechta (21.12.2011) – Maria Riesenbeck ist am Dienstag, 20. Dezember, in die Freizeitphase der Altersteilzeit verabschiedet worden. „Sie haben während Ihrer langen Zeit beim Andreaswerk vielen Kindern Teilhabe am Leben geschenkt“, sagte Andreaswerk-Geschäftsführer Matthias Warnking. „Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Loyalität.“ Die Kolleginnen und Kollegen der Frühförderung gaben der gelernten Krankenschwester einen „Förderplan“ mit auf den Weg in den Ruhestand.
In Lutten geboren, zog es Maria Riesenbeck schnell hinaus in die weite Welt. Über Stationen in Kleve und Köln kam die Mutter einer Tochter nach Berlin. In Kreuzberg arbeitete sie in einem Kindergarten und stieg zur stellvertretenden Leiterin auf. Ende der Siebziger kehrte Maria Riesenbeck zurück in die Heimat und begann am 1. Oktober 1979 im Heilpädagogischen Kindergarten des Andreaswerkes in Vechta. Zehn Jahre später wechselte sie in die Frühförderung. „Dazulernen ist deine Stärke“, meinte Christoph Bräuer, Leiter der Frühförderung. „Mit deinem Spezialwissen warst du eine große Bereicherung für uns.“ Die zukünftige Ruheständlerin schenkte ihrem Kollegium zum Abschied einen Apfelbaum der Sorte „Schöner von Lutten“. Maria Riesenbeck dankte ausdrücklich dafür, dass sie die Möglichkeit hatte, sich qualifiziert fortzubilden. „Ich habe meine Arbeit geliebt“, erklärte sie.
Marion Kastens in den Ruhestand gegangen
 Alle guten Wünsche zum Abschied: v.l. Geschäftsführer Matthias Warnking, Fachbereichsleiter Christoph Bräuer, Marion Kastens und ihre Nachfolgerin, Walburga Rump.
Vechta – (21.09.11) Marion Kastens, Stellvertretende Leiterin der Frühförderung, ist in den Ruhestand gegangen. „Herzlichen Dank für das besondere Engagement im Namen der vielen Kinder und auch der Kollegen“, sagte Geschäftsführer Matthias Warnking zum Abschied. „Wir lassen Dich nicht gerne gehen.“ Den Kolleginnen und Kollegen der Frühförderung ging es ebenso: Mit jeweils einer einzelnen Rose verabschiedeten sie sich von der Weggefährtin aus Anfangszeiten. Eine mit Musik untermalte Powerpoint-Fotoshow rundete die Stimmung des Abschiedsnachmittages ab. Gern ließen die Frühförderer ihre Kollegin wirklich nicht gehen: Bei zahlreichen Umarmungen blieb im wahrsten Sinne kaum ein Auge trocken. Fachwissen, Engagement, anpackender Fleiß und Pragmatismus bildeten die Grundlage der gut 27-jährigen Tätigkeit von Marion Kastens beim Andreaswerk. Als Heilerziehungspflegerin hatte sie 1983 in der Erich Kästner-Schule begonnen und bereits 1985 in die Frühförderung gewechselt. Dort übernahm sie 2003 die stellvertretende Leitung der Frühförderung Vechta. 2008 wurde Marion Kastens dann Stellvertretende Fachbereichsleiterin der Frühförderung. „Nimm die guten Gewohnheiten, die du hier gezeigt hast mit, dann bin ich sicher, wirst du einer aktiven Freizeitphase entgegengehen“, sagte Matthias Warnking. Marion Kastens ist mit Fritz Kastens verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.
|
|
|